Hier finden Sie alles, was Ihnen bei der Forschung nach Ihren Vorfahren mit wichtigen Tipps helfen kann.
Vom Einstieg in die Ahnenforschung bis zur Schriftenkunde für das Studium von Kirchenbüchern.
Ahnenlisten, Familienbücher oder Ortsfamilienbücher.
Grabstätten bedeutender Persönlichkeiten finden sich nicht nur in Paris, Rom oder Berlin. "Prominentengräber" gibt es auch in Münster. Oft sind sie die einzigen Verbindungslinien zu den Großen dieser Stadt über Generationen und Jahrhunderte hinweg. Karl Hagemann stellt 100 prominente Münsteraner aus mehr als 400 Jahren in Text und Bild vor: bedeutende Politiker wie den Universitätsgründer von Fürstenberg, Reichskanzler Brüning oder Minister Möllemann; herausragende Architekten von Schlaun bis Deilmann. Porträtiert sind wegweisende Persönlichkeiten der Kirche wie Fürstbischof von Galen, Superintendent Braun und Schwester Euthymia; nicht zu vergessen Sportasse wie Reiner Klimke und Fiffi Gerritzen. Bekannte Künstlernamen sind Grotemeyer, Mazzotti und Schürk-Frisch, aber auch Moondog und Blinky Palermo. Und was wäre Münster ohne seine Originale wie Zoogründer Hermann Landois, Braumeister Pinkus Müller und Kiepenkerl Heinrich Morthorst? Ein Buch also über längst Verstorbene und ihre Grabstätten? Ja. Aber ein Buch mitten aus dem Leben. Vom Unvergessenen zum Unsterblichen ist es manchmal nicht weit. Persönlichkeiten in diesem Buch: Kurt Aland, Maria Alberti, Max Apffelstaedt, Heinrich Austermann, Wilhelm Baldus, Albrecht Beckel, Clemens Maria Franz von Bönninghausen, Martin Braun, Theo Breider, Johann Bernhard Brinkmann, Heinrich Brüning, Ernst von Bülow, Friedrich Castelle, Lambert Friedrich Corfey, Adele Corty-Althoff, Harald Deilmann, Gerhard Domagk, Maria Anna „Jenny“ von Droste-Hülshoff, Johannes Düsing, Ferdinand Eimermacher, Karl von Einem, Erpho, Franz Essink, Maria Euthymia, Franz Feldhaus, Heinrich Fleige, Heinz-Gert Freimuth, Maria „Mimi“ Frenke, Franz von Fürstenberg, Clemens August von Galen, Christoph Bernhard von Galen, Amalia Fürstin von Gallitzin, Max Geisberg, Felix „Fiffi“ Gerritzen, Julius Otto Grimm, Fritz Grotemeyer, Alexander Haindorf, Johann Georg Hamann, Bonifatius von Hatzfeld‑Trachenberg, Alexander Heimbürger, Nanda Herbermann, Hilger Hertel, Johann Wilhelm Hittorf, Wilhelm von Horn, Johann von Hoya, Johann Hermann Hüffer, Max Jungeblodt, Michael Keller, Bernhard Georg Kellermann, Lilly Kemmler, Clemens von Ketteler, Johann Hyazinth Kistemaker, Eberhard Michael Kleffner, Reiner Klimke, Wilhelm Kohl, Herma Kramm, Anna Krückmann, Hermann Landois, Johannes Leppich, Bernhard Lucas, Albert Ludorff, Paul Ludwig, Eli Marcus, Joseph Mausbach, Albert Mazzotti, Jürgen W. Möllemann, Moondog, Heinrich Morthorst, Helmut Müller, Carl „Pinkus“ Müller, Heinrich Ostrop, Bernhard Overberg, Blinky Palermo, Josef Pieper, Friedrich Christian von Plettenberg, Wilhelm Pötter, Ludwig Poullain, Fritz Pütter, Conrad Ramstedt, Alfred von Renesse, Max „Mäkki“ Reuter, Ludwig Roth von Schreckenstein, Johann Conrad Schlaun, Erwin Schleberger, Christoph Bernhard Schlüter, Paul Schnitker, Georg Schreiber, Hilde Schürk-Frisch, Helma Sjuts, Egbert Snoek, Claus-Jürgen Spitzer, Anton Matthias Sprickmann, Emil Stratmann, Hubert Teschlade, Hans Thiekötter, Anton „Tönne“ Vormann, Karl Wagenfeld, Franz-Josef Wuermeling, Paul Wulf, Peter Wust Karl Hagemann studierte in Münster Geschichte, Germanistik und Publizistik. Er war fast 40 Jahre Zeitungsjournalist, Rundfunkredakteur und Pressesprecher und ist Autor mehrerer Münsterland-Bücher.
Die erste urkundliche Erwähnung der Familie Ebert in Zeulenroda stammt aus dem Jahr 1808. Danach lassen sich über zwei Jahrhunderte die Wege der Angehörigen bis in die heutige Zeit nachvollziehen und festhalten - sowohl in Zeulenroda als auch darüber hinaus. Inhalt: Zeulenroda im 18.Jahrhundert Erste Erwähnungen der Familie in Zeulenroda Adressbücher und Wohnsitze Das Haus im Lohweg 7 Auswanderung nach Norwegen Die Opfer des Ersten Weltkrieges der Familie Ebert Die Familie Ebert im Zweiten Weltkrieg Weiter Erwähnungen in Zeulenroda Stammdaten (Timeline) PERSONEN Raum für familiengeschichtliche Anmerkungen des Buchbesitzers Quellenangaben
Das zweibändige Ortsfamilienbuch, das auch Frauenweiler einschließt, umfasst in erster Linie die Geburts-, Eheschließungs und Sterbedaten. Hierbei ist es in besonderem Maße gelungen, die in einersolchen Übersicht nicht zu vermeidenden Fragezeichen auf ein Mindestmaß zu minimieren. Durch ein ausgeklügeltes System wurden nicht direkt ermittelbare Daten durch Errechnung oder plausible Schätzung ergänzt und als solche nachvollziehbar gekennzeichnet. Dass auch Daten über die Ortsgrenzen hinaus erfasst werden, beleuchtet den gesamten Lebenslauf einer Person und eröffnet auch weitere Querverbindungen zu anderen Familien. Detaillierte Angaben zum Beruf, zu ausgeübten Ämtern, zu Konfession bzw. Religion oder sonstigen persönlichen Besonderheiten sind ebenso aufgelistet wie die Nennung von über 10.000 Paten. Eine detaillierte Frauenliste hilft bei der Suche, wenn nur der Geburtsname der Mutter bekannt ist, und auch ein Ortsregister und ein alphabetisches Namensverzeichnis leisten wertvolle Hilfestellungen.
1895–1945: Eine spannende Familiensaga über 5 DekadenDer Niedergang des Deutschen Kaiserreiches und der Weimarer Republik, die wilden Zwanziger, der bittere Verlauf des Dritten Reiches: Durch die politischen Wirren und dramatischen Ereignisse wird eine preußische Familie über zwei Generationen hin- und hergeworfen. Verzweifelt versuchen Otto und Käthe Waischwillat und später ihre beiden Töchter Waltraud und Kriemhild, sich über Wasser zu halten. In den unsicheren Zeiten zwischen 1894 und 1945 bedeutet dies immer wieder den Spagat zwischen Liebe und Verzicht, zwischen Fliehen und Kämpfen, zwischen Moral und Pflichterfüllung. Gelingt es der Familie, ihr Leben in die richtigen Bahnen zu lenken?
650 Jahre wird Biedebach 2019 alt, gerechnet ab dem ersten urkundlichen Nachweis aus 1369.In diesem Buch wird versucht, die aus unterschiedlichen Quellen vorliegenden Daten aus der Geschichte Biedebachs greifbar zu bündeln und die in den Kirchenbüchern seit 1663 festgehaltenen Angaben über einzelne Personen und deren Familien der interessierten Bevölkerung zugänglich zu machen und zu erhalten, bevor sie für immer verloren gehen. Denn: Weil der Mensch leicht vergisst, muss das, was erhalten bleiben soll, schriftlich festgehalten werden.Ca. 350 Familien lebten von 1663 bis ca. 1930 in diesem Ort. Ihre Daten werden in dem Familien zusammengefaßt und aus der Geschichte geholt. Von so manchen Zusammenhang zur großen Geschichte ist die Rede, die napolionische Zeit, die Entstehung des deutschen Reiches und sein Untergang, die Entstehung des dritten Reiches und sein Untergang, die Wandlung der Neuzeit Bodo SchadeEin Familienforscher aus Leidenschaft, der den einfachen Menschen der Vergangenheit einen Rahmen geben möchte. In den Kirchenbücher stecken die Geschichten der einfachen Leute, meist Tagelöhner, Handwerker oder Bauern.Selbst in hessischen aufgewachsen und durch die deutschen Adoptionsgesetzte einer eigenen rechtlichen Herkunft beraubt ist doch Geschichte für einfache Menschen immer wieder interessant. Forschungsschwerpunkt ist der Raum Bad Hersfeld Werner KehlIn Biedebach geboren und aufgewachsen, berufliche Tätigkeit an drei Schulen im Raum Hersfeld, zwei Legislaturperioden Ortsvorsteher der Gemeinde Biedebach, Mitbegründer und Vorsitzender eines eingetragenen Vereins zum Erhalt der bäuerlich geprägten Kulturlandschaft. Als Hobbylandwirt Betreiber des seit Generationen in Familienbesitz befindlichen Nebenerwerbsbetriebs, Abkömmling einer bereits vor 1600 in Biedebach ansässigen Familie, schon immer interessiert an Heimat- und Familiengeschichte, Intensivierung der famiiengeschichtlichen Aktivitäten nach dem plötzlichen Auftauchen eines amerikanischen Verwandten und den Kontakten zu Bodo Schade GFKW Gesellschaft für Familienkunde in Kurhessen und Waldeck e.V. (Hrsg.)Die Gesellschaft für Familienkunde in Kurhessen und Waldeck e.V. (kurz: GFKW) ist ein gemeinnütziger Verein. Unser Ziel ist die genealogische und heraldische Erforschung von Familien und Geschlechtern aus Kurhessen und Waldeck auf wissenschaftlicher Grundlage. Wir vertreten die Belange der hessischen Familienkunde nach außen, sammeln das Arbeitsgebiet und darüber hinaus gehende familien- und ortsgeschichtliche Aufsätze, Literatur und Quellen und archivieren bzw. veröffentlichen diese. Wir richten örtliche Veranstaltungen als Zusammenkünfte von Mitgliedern und Gästen (mit Vorträgen) aus, beraten Mitglieder bei ihren Forschungen und erteilen Mitgliedern und Nicht-Mitgliedern Auskünfte kleineren Umfangs gegen Erstattung von Porto und Materialauslagen. Wir fördern den Austausch der Forschungsergebnisse der Mitglieder.
Autor Helmut Zimmermann stellt drei Jahrzehnte seiner familiengeschichtlichen Forschungen vor, die manche ungewöhnliche, oft nur mit kriminalistischen Überlegungen zu lösende Aufgaben bereit hielten.
Gatterer wollte mit diesem Buch seinen Zuhörern einen ersten Leitfaden zur Wissenschaft der Genealogie an die Hand geben. Es enthält einen theoretischen und einen praktischen Teil. Abriß der Genealogie ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1788.
Auf 156 Seiten gibt uns Karlheinz Weidenbruch einen Abriß der Geschichte der bürgerlichen Familienforschung im Altenburger Land in Thüringen.
Mit dem vorliegenden Band sind die Register der Täuflinge und Taufpaten zu St. Petri während der reichstädtischen Zeit vollständig. Nach dem ersten Band von 1609 bis 1702 schließt sich die Zeit von 1702 bis 1802 an. In diesem Zeitraum wurden 3.101 Kinder geboren. Diesen standen 3.300 Personen als Paten zur Seite. Auch dieser Band wurde durch die Nebeninformationen des Kirchenbuchs und zur Geschichte der Kirchgemeinde ergänzt.
Der Verlust eines Kirchenbuchs ist für einen jeden Familienforscher der Super-GAU, v.a. wenn man weiß, daß das Buch einige Jahre vorher noch vorhanden war. So verhielt es sich mit Emleben. Leider ist das Buch, welches den Zeitraum 1631 bis 1730 umfaßt haben muß, nie wieder aufgetaucht, aber im Herzogtum Sachsen-Gotha gab es seinerzeit eine weitsichtige Verwaltung, die im Jahre 1810 die Abschrift von Kirchenbüchern anordnen ließ. Daher fand sich im Staatsarchiv eine Kopie der Kirchenbücher von 1631 bis 1808. Das vorliegende Band enthält die kompletten Abschriften der Taufen, Trauungen und Begräbnisse. Nach Vergleich mit dem Register für den Zeitraum, welches erhalten blieb, entstand dieses Buch, daß neben der Transkription neue Register zu den Taufen, Taufpaten, Eheleuten und Be-grabenen umfaßt, so-daß die Suche so einfach wie möglich wird. Reihe: Quellen zur Thüringer Genealogie, Autor Christian Kirchner, Taschenbuch, 412 Seiten
Martin Bless veröffentlicht in diesem Buch die Abschriften der evangelischen Pfarrei Malstatt-Burbach in Saarbrücken im Saarland aus den Jahren 1714 bis 1798. Einschließlich der Zivilstandsregister an 7 et 8. Das 478 Seiten starke Buch ist eine wertvolle Hilfe für Heimat- und Ahnenforscher.
Martin Bless veröffentlicht in diesem Buch die Abschriften der katholischen Pfarrei Ensheim in Saarbrücken im Saarland aus den Jahren 1712 bis 1798. Einschließlich der Abschriften der Sterberegister Saarbrücken, St. Johann, Malstatt, St. Arnual, Bübingen und Brebach für die Jahre 1798 - 1800. Das 1.112 Seiten starke Werk ist eine wertvolle Hilfe für Heimat- und Ahnenforscher.
Wer bin ich? Diese Frage ist für uns existenziell. Wir müssen sie beantworten, um uns selbst zu verstehen. Wer wir sind, wieso wir geworden sind, wie wir sind - das lässt sich vor allem aus der eigenen Familiengeschichte schöpfen und beantworten. Die Frage an uns selbst und unsere Familie führt uns auf eine Reise in die Vergangenheit. Für Viktoria Urmersbach und Alexander Schug ist die Familienforschung ein Weg der Selbsterkenntnis. Die Ahnen sind in dir und haben etwas zu sagen, lautet ihr Ansatz. Wie man diesen Botschaften auf den Grund gehen und Familienforschung als Hobby, unterhaltsame wie spannende Freizeitbeschäftigung oder auch therapeutisches Mittel einsetzen kann, zeigt dieser Praxis-Guide Schritt für Schritt. Die Autoren haben einen modernen und frischen Ansatz der Familienforschung entwickelt, der die staubige Genealogie auf den Kopf stellt. Dabei verabschieden sich die Autoren u. a. vom Konzept der Blutsverwandtschaft und präsentieren einen Weg, wie Familienforschung in Zeiten der modernen Patchworkfamilie aussehen kann. Und weil die Geschichte weitergeht, stellt sich auch die Frage, welche Spuren das eigene Leben hinterlässt und wie man selbst ein guter Ahne wird. Alexander Schug, Jg. 1973, studierte Neuere und Neueste Geschichte in Dresden, London und Berlin, 2007 Promotion an der Humboldt-Universität zu Berlin, zahlreiche Publikationen zur politischen Kulturgeschichte.
Das Hainichgebiet stellt sich heute als einzigartige Kulturlandschaft dar. Kleine Dörfer und Städte mit liebevoll gepflegten Fachwerkhäusern, alte Kirchen und in beinahe jedem Dorf ein „Schloss“, ein alter Herrensitz.Diese Kulturlandschaft ist durch die Hand unserer Vorväter entstanden. Bauern, Handwerker, aber auch Adlige und Geistliche haben in den letzten tausend Jahren daran gewirkt.Dieses Buch will deren Spuren ausfindig machen und zum Verstehen unserer heutigen Situation beitragen. Inhaltsverzeichnis: --- Einführung Kapitel 1:Die Entstehung einer Kulturlandschaft zwischen Werra und HainichDie BesiedlungDie Wüstungswelle des 14. JahrhundertsSagen und LegendenChristianisierung im Werratal Kapitel 2:Adel und LandesherrschaftDer Ausbau landesherrschaftlicher Machtstrukturen in WestthüringenDer Altadel der RegionDie Herren von NazzaDie Herren von CreuzburgDie Herren von MihlaDie Herren von HarstallDie Herren von HopffgartenDie Ritter von BischofrodaDie Herren von Zenge auf HallungenDie Herren von WangenheimDie Familie von GoldackerWeitere Adelsfamilien der RegionÜbersichtskarte Kapitel 3:Burgsitze, Herrenhöfe und Schlösser in der Region.Die Burgen und Schlösser der Familie von Harstall Burgsitz HarstallDer Harstallshof in TreffurtDer Burgsitz in CreuzburgDie Weißen (oder Blauen) Schlösser in MihlaDas Rote Schloss in MihlaBilder aus der Vergangenheit des Roten SchlossesDas Diedorfer SchlossDer Herrenhof der Harstalls in KatharinenbergDas Harstallsschloss in BerterodaDas Lauterbacher „Schloss“Die Harstallschen SandvorwerkeBurgen der Herren von Creuzburg Wasserburg in BerkaRittersitz, Kammergut und Wirtschaftshof – das Schloss in Bischofroda Rittersitze der Herren von Nazza und derer von HopffgartenDie Burg HaineckDas vergessene Hopffgartensche Schloss in NazzaDie Altenburg bei NazzaWeitere Wallburgen und Landwehren im Hainich Hassenburg, Hohneburg, Sommerstein, Berka, LauterbachBurgen und Schlösser der Herren von Wangenheim Burg Wangenheim Schloss BehringenDas Wangenheimsche Herrenhaus in HütscherodaDas Wangenheimsche Schloss in TüngedaWeitere Schlösser und Herrenhäuser in der Region Mülverstedt, Craula, Oppershausen, Hallungen Anhang Autor: Rainer Lämmerhirt, 286 Seiten mit 180 Fotos und Abbildungen.
Reprintausgabe 2019 - Das Buch enthält die Einwohner aus über 100 Orten des Kreises Rudolstadt in Thüringen. Dieser hatte zu der Zeit ca. 85.000 Einwohner, davon etwa 18.000 in Rudolstadt. MIT DEN ORTSCHAFTEN:Allendorf, Allersdorf, Altremda, Ammelstädt, Aschau, Bad Blankenburg, Barigau, Bechstedt, Beutelsdorf, Böhlscheiben, Braunsdorf, Breitenheerda, Burkersdorf, Gatharinau, Cordobang, Cursdorf, Deesbach, Dittersdorf, Dittrichshütte, Dörnfeld, Döschnitz, Dorndorf, Dröbischau, Egelsdorf, Eichfeld, Engerda, Eschdorf, Etzelbach, Fröbitz, Garsitz, Geitersdorf, Goldistthal, Großgölitz, Großkochberg, Heilingen, Heilsberg, Hengelbach, Herschdorf, Horba, Katzhütte, Keilhau, Kirchhasel, Kirchremda, Kleingölitz, Kleinkochberg, Königsee, Kolkwitz, Kuhfraß, Leibis, Leutnitz, Lichstedt, Lichta, Lichtenhain, Mankenbach, Mellenbach-Glasbach, Meura, Meuselbach-Schwarzm., Milbitz b. Rottenbach, Milbitz b. Teichel, Moria, Mötzelbach, Neusitz, Niederkrossen, Oberhain, Oberhasel, Oberköditz, Oberschöbling, Oberweißbach, Oberwirbach, Oelze, Oesteröda, Partschefeid, Paulinzella, Pflanzwirbach, Quittelsdorf, Remda, Röbschütz, Rödelwitz, Rohrbach, Rottenbach, Schaala, Scheibe-Aisbach, Schmieden, Schwiarza, Schwarzburg, Sitzendorf, Solsdorf, Storchsdorf, Sundremda, Teichel, Teichröda, Teichweiden, Thälendorf, Uhlstädt, Unterhain, Unterköditz, Unterschöbling, Unterweißbach, Watzdorf, Weißbach, Weißen, Wittgendorf, Zeigerheim und Zeutsch Taschenbuch, Reprint, 460 Seiten
InhaltReichs-, Staats-, Landkreis- und Provinzialbehörden (Amtsgericht, Arbeitsamt, Finanzamt, Reichsbahn, Gesundheitsamt, Eichamt, Katasteramt, Staatshochbauamt, Zollamt, Landratsamt mit Gendarmerie, Veterinärverwaltung, Landesheilanstalt, Landesversicherungsanstalt, Feuersozietät) Unterrichtsanstalten Organisationen der gewerblichen Wirtschaft (Bauwirtschaftskammer, Wirtschaftsgruppe Einzelhandel, Reichsgruppe Fremdenverkehr, Ambulantes Gewerbe, Fuhrgewerbe, Landesverband der Kohlenhändler, Reichsinnungsverband des Schuhmacherhandwerks, Kreishandwerkerschaft, Reichsnährstand) Sonstige Organisationen (RUD., DRK., Reichsluftschutzbund, TR., Deutsche Jägerschaft, Feuerwehr) Kranken- und Begräbniskassen Abteilung Verzeichnis der Straßen in alphabetischer Ordnung unter Berücksichtigung der angrenzenden und durchschneidenden Straßen, sowie Angabe der Eigentümer und Bewohner der einzelnen Häuser Abteilung Straßen- und Plätze-Nachweisung mit Angabe der Schiedsmanns-, Fürsorgesamts-, Kirchen- und Volksschulbezirke Abteilung Verzeichnis der Einwohner und Firmen In alphabetischer Ordnung mit Angabe des Standes, der Wohnung und der Fernsprechnummer Abteilung Gewerbeverzeichnis in alphabetischer Reihenfolge nach Handels- und Gewerbezweigen Abteilung Vereinigungen
Reprintausgabe 2021 - Dieses Adressbuch enthält die Einwohner der Stadt Langensalza und „sämmtlicher Orte des Kreises sowie der zunächst gelegenen Ortschaften des Herzogthums Gotha“.Mit der neuen Nummerierung der Hausgrundstücke von Langensalza 1876 Zweiter Jahrgang bearbeitet und herausgegeben von Jul. Wilh. Klinghammer, Buchhändler. Unveränd. Reprint von 1869, 128 Seiten, Taschenbuch.
Langensalza vor 135 Jahren – 1886. Der Polizeisergeant Ernst Robert Jung ,wohnhaft in Karlstraße Nr. 9, ist besonders stolz. Zusammen mit dem Herausgeber des „Langensalzaer Kreisblattes“, dem Druck und Verlag Wendt & Krauwell wird in der Langestraße Nr. 1 das druckfrische „Adressbuch von Langensalza“ des Jahres 1886 vorgestellt. Auf 180 Seiten befinden sich die Namen aller Hauseigentümer und ein großer Teil der Einwohner in den Häusern. In einem zweiten Kapitel hat er etwa 3.000 der damals 11.000 Bewohnern der Stadt namentlich aufgezählt. Die Aufzählung erfolgte mit Nachname, Vorname, Beruf und Hausnummer.Eindrucksvollen Einblick erhält man auch in das Geschäftsleben in der Stadt. Vorn an standen 18 Fabrikanten. Von der Baumwoll-Weberei Graesers Wittwe & Sohn, über die Kammgarnspinnerei der Firma Weiß jun. und Co. bis hin zu 3 Tabakfabriken der Gebrüder Adler (Hohe Straße 1), Grund (Hüngelsgasse 20) und Römermann (Marktstrasse 11).In der Stadt wirkten 11 Dachdeckerfirmen und 51 Tischler. 7 Barbiere und nur einen Friseur. 11 Bierbrauer sorgten für das Wohl in der Stadt, welche in 13 Gasthöfen getrunken werden konnte. Die Gasthöfe werden „Zum Adler“ in der Gothaerstraße 16; „Zum Deutschen Hof“ – Poststraße 3; „Zum Deutschen Kaiser“ – Steinweg 11; „Zum Engel“ - Mühlhäuser Straße 34; „Zum Hirsch“ – Kornmarkt 5; „Zum Löwen“ – Kornmarkt 2; „Zum Mohren“ – Gothaer Straße 1; „Zum Preußischen Hof“ – Herrenstraße 10; „Zum Prinz von Preußen“ Marktstraße 10; „Zum Rautengranz“ – Mühlhäuser Chaussee 4; „Zum Schwan“ – Hinterm Rathause 9; „Zur Sonne“ – Bei der Marktkirche 3 und „Zum Thüringer Hof“ in der Tonnaer Chaussee 1.Davon hatten die Gasthöfe „Zum Mohren“ und „Zum Prinz von Preußen“ jeweils eine Omnibus am Bahnhof stehen und die Gasthöfe „Zum Deutschen Kaiser“ und „Zum Schwan“ Hausdiener am Bahnhof.Langensalza hatte weiterhin 27 „Restaurationen und Cafés“ sowie 7 Weinhandlungen. 49 „Colonial- und Materialwaarengeschäfte“ verteilten sich im Stadtgebiet. Eine heute unglaubliche Zahl von 42 Schneider und 132 Schuhmachern gab es in Langensalza. 21 Bäcker sorgten ebenfalls für das Wohl in der Stadt. Das waren damals die Bäcker Bechstedt, Faulborn, Fischer, Freitag, Früh, Hanemann, Helbig, Hetzer, Heynert, Hildebrandt, Juckenburg, Jünge, Meltzer, Minor, Pertersilie; Schmidt, Siefarth, Töpfer, Walter und Wunderlich. In Langensalza erschienen 1870, 1886, 1896, 1904, 1919, 1927, 1935 und 1948/49 Einwohner und Adressbücher. Unveränderter Reprint von 1886 - 180 Seiten, Taschenbuch, bearbeitet nach den amtlichen Unterlagen des Einwohner-Meldeamtes Langensalza nach dem Einwohnerstande durch den Polizeisergeant Ernst Robert Jung.
Vorwort Über 4 ½ Jahre ist es her, daß das letzte Einwohnerbuch für die Stadt Langensalza erschienen ist. Wir haben uns daher auf die vielen Anregungen von Seiten der Geschäftsleute; Handwerker usw. entschlossen, eine Neuausgabe herauszubringen, zumal wir uns durch die vielen Veränderungen von der Notwendigkeit überzeugt hatten. Aus technischen und aus Gründen des Geschmacks haben wir ein anderes Format gewählt und vor allen Dingen eine übersichtlichere und bessere Anordnung vorgenommen. Sie erscheinen z. B. im Straßenverzeichnis sämtliche Hausnummer, die es gibt, also auch Scheunen, Gartengrundstücke usw. Ferner haben wie in dieser Ausgabe ein wichtige und praktische Neuerung insofern getroffen, als diejenigen Hausbesitzer, welche nicht in ihrem Haus wohnen, in ( ) gesetzt worden sind. Im alphabetischen Verzeichnis sind die Namen der Inserenten fett gesetzt worden mit dem Zusatz „(Siehe Anzeige)“; ebenso ist bei den Fernsprechteilnehmern die Telefonnummer vermerkt. Ganz besonders auf den Anzeigenteil, der zwischen den verschiedenen Abteilungen eingeheftet worden ist, weisen wir hin. Wenn auch die Zusammenstellung dieses Einwohnerbuches in Gemeinschaft mit dem „Einwohner-Meldeamt“ sorgfältig erfolgt ist, so übernehmen wie sowie das Meldeamt dennoch für etwaige Irrtümer usw. keine Verantwortung. Langensalza, im Dezember 1927. - Der Verlag Inhaltsübersicht VorwortEinwohnerstand am 1. Dezember 1927 und Angabe der hier befindlichen Behörden und VerwaltungsstellenAus der Chronik der Stadt LangensalzaErste Abteilung:Straßen-Verzeichnis mit Angabe der Hausbewohner und der BetriebeZweite Abteilung:Alphabetisches Verzeichnis der Einwohner, Betriebe und Behörden nebst Angabe des Berufs, der Wohnung und der Telefon-NummerDritte Abteilung:Branchen-Verzeichnis, alphabetisch geordnet nach Gewerbe und BerufVierte Abteilung:Behörden und Verwaltungsstellen der Stadt, des Kreises, der Provinz und des Reichs sowie deren Beamte und AngestellteA. Städtische VerwaltungB. Lehranstalten und Schulen der StadtC. Kirchwesen der StadtD. KreisverwaltungE. Provinzial- und ReichsbehördenFünfte Abteilung:Vereins-Verzeichnis (Berufs-, Wirtschaftsverbände und Vereinigungen, Gewerkschaften, Politische Parteien, Organisationen und Verbände, sowie alle sonstigen Vereine, Gesellschaften und Korporationen)Sechste Abteilung:Zu- und Abgänge, Veränderungen usw. während der DrucklegungInserate
AUS DEM VORWORT (AUSZUG):Da die letzte Ausgabe des „Einwohnerbuches der Stadt Langensalza“ vom 1. Dezember 1927 stammt, also über 8 Jahre alt ist, haben wie uns zu einer Neuausgabe entschlossen, um so den interessierten Kreisen, insbesondere der Geschäftswelt, mit einem einigermaßen wieder maßgeblichen und untentbehrlichen Nachschlagewerk an die Hand zu geben.In dem vorliegenen Einwohnerbuch sind alle Personen enthalten, die am 1. Februar 1935 hier wohnten und das zwanzigste Lebensjahr vollendet hatten.Der Wert dieses Einwohnerbuches wird erhöht durch einen Einführungsartikel: „Aus der Geschichte der Stadt Langensalza“, bearbeitet vom Stadtarchivar E. Thomas, der alles Wissenswerte bis in die heutige Zeit ernthält. Weiter bringen wie in besonderer Aufmachung die „Ehrenbürger und Stadtältesten“ unserer Heimatstadt. Gerade die vorliegende Ausgabe des Einwohnerbuches dürfte für jeden Heimatfreund eine wertvolle Fundgrube sein. ...Diejenigen Geschäftsleute und Firmen, die in der vorliegenden Ausgabe 1935 mit einer Anzeige vertreten sind, haben im alphabetischen Namens-Verzeichnis den Vermekr: „Siehe Anzeige“ erhalten. Diese Inserenten verdienen Ihre ganz besondere Aufmerksamkeit, da aus den Anzeigen Ausführlicheres über die Leistungsfähigkeit dieser Geschäfte und Unternehmungen zu ersehen ist.Also nochmals: Wir bitten um Beachtung der Anzeigen!Die Zusammenstellung und das Herausschreiben des Adressmaterials ist sorgfältig erfolgt; jedoch übernehmen wie sowie das Einwohner-Meldeamt für etwaige Fehler keine Verantwortung.Langensalza, Ende Februar 1935INHALT:Einwohnerstand am 1. Februar 1935 und Angabe der hier befindlichen Behörden, Verwaltungsstellen und Körperschaften öffentlichen RechtsAus der Geschichte der Stadt LangensalzaVerzeichnis lder Ehrenbürger und StadtältestenStraßen-VerzeichnisPersonen-VerzeichnisVeränderungen während der DrucklegungBranchen-Verzeichnis, alphabetisch geordnet nach Gewerbe, Handel und IndustrieBehörden und VerwaltungsstellenA. Behörden und Verwaltungsstellen sowie andere öffentlich-gemeinnützige EinrichtungenB. Körperschaften öffentlichen Rechts, Gliederungen der NSDAP, andere Verwaltungsstellen und Organisationen Einwohnerstande vom 1. Februar 1935, REPRINT 1935/2007, Paperback mit 258 Seiten.
In diesem Adressbuch enthalten sind die Einwohner der Orte Apolda, Darnstedt, Eberstedt, Flurstedt, Großromstedt, Hermstedt, Kleinromstedt, ,Kösnitz, Mattstedt, Neustedt, Niederroßla, Niederstreben, Oberndorf, Oberroßla, Obertrebra, Oßmannstedt, Pfuhlsborn, Rannstedt, Reisdorf, Rödigsdorf, Schöten, Sonnendorf, Stobra, Sulzbach, Unterneusulza, Utenbach, Wersdorf, Wickerstedt, Wormstedt, Zottelstedt. Vorwort Nach ziemlich fünfjähriger Pause erscheint wieder das Adreßbuch für Apolda und Umgebung. Es erlebt also zum ersten Male in diesem Kriege eine Neuauflage. Die Tatsache, daß gerade im Kriege dieses seit Jahrzehnten bewährte Einwohnerbuch neu herauskommt, ist mein ein Beweis für die ungebrochene Kraft der Heimatfront, denn dieses Buch ist ein getreues Abbild der heimatlichen Wirtschaft und Industrie, des Handels und der vielen mannigfaltigen Kräfte, die in einer so regsamen Industriestadt wie Apolda wirksam sind. Die in den letzten Jahren eingetretenen Änderungen sind bei der Neubearbeitung des Buches sorgfältig berücksichtigt worden. Die Berichtigungen und Nachträge erfolgten nach amtlichen Unterlagen. Allen Stellen, die hierbei mitarbeiteten und somit für ein möglichst lückenloses und zuverlässiges Nachschlagewerk sorgten, sei hiermit nochmals öffentlich gedankt. Bei der vorliegenden Ausgabe ist die bisher bewährte Form und Einteilung beibehalten worden. Nach dem einleitenden, allgemeinen Teil erfolgt also zunächst in Anbetracht ihrer Bedeutung im heutigen Staat die NSDAP mit ihren Gliederungen und daran anschließend der Behördenteil mit den Reichs-, Land-, Kreis- und Stadtbehörden. Weiter folgen das Einwohnerverzeichnis, das Straßenverzeichnis, die Gemeinden des Amtsgerichtsbezirkes Apolda und der Gewerbeteil. Dem Buche liegt auch diesmal wieder ein Stadtplan bei, der vom Vermessungsamt der Stadt Apolda hergestellt wurde und dem neuesten Stand entspricht. Die rege Beteiligung der Bevölkerung, der Industrie und des Gewerbes bei den Vorarbeiten für das neue Adreßbuch waren uns ein schöner Beweis für die enge Verbundenheit aller Kreise der Stadt Apolda mit ihrem Einwohnerbuch. Wir haben deshalb auch diesmal alles darangesetzt, um es zu einem möglichst vielseitigen, zuverlässigen und brauchbaren Nachschlagewerk zu gestalten, das als wertvolle Informationsquelle in den verschiedensten Fragen dienen soll. Wenn wir deshalb das einwohnerbuch von Apolda uns Umgebung 1942/43 jetzt der Öffentlichkeit übergeben, hoffen wir, daß es allen Benutzern die besten Dienst erweisen wird. Wir sind dabei grundsätzlich für Anregungen und für Hinweise auf Fehler, die sich bei aller Sorgfalt nicht immer vermeiden lassen, dankbar und bitten, uns dementsprechende Mitteilungen zugehen zu lassen. Wir hoffen, daß das neue Buch im vierten Kriegsjahre und fernerhin allen Benutzern ein zuverlässiger Berater und ein stets bereiter Vermittler sein möge. Erfurt, im November 1942 Mitteldeutsche Verlags-Anstalt G. m. b. H. Inhaltsverzeichnis Vorwort Handhabung des Adreßbuches 1. Teil Verzeichnis der NSDAP. und ihrer Organisationen sowie sämtliche Behörden, öffentliche Einrichtungen, Gesellschaften und Vereine Abschnitt A.: NSDAP. 1. Gauleitung2. Kreisleitung Weimar3. Kreisabschnitt Apolda Abschnitt B.: Behörden 1. Reichsbehörden2. Landesbehörden3. Der Landrat4. Behörden, öffentliche Einrichtungen und Vereine der Stadt Apolda I. Örtliche Reichs- und LandesbehördenII. Städtische Behörden und AnstaltenIII. KirchenIV. SchulenV. GesundheitswesenVI. FeuerlöschpolizeiVII. KrankenkassenVIII. BerufsorganisationenIX. Verbände, Vereine und GesellschaftenX. Zellen- und Blockeinteilung Amtsgericht ApoldaAmtsschöppenAnerbengericht in ApoldaApotheken s. IV. Teil (Gewerbeverzeichnis)Arbeitsamt Weimar, Nebenstelle in ApoldaArbeitsgericht ApoldaBaugenossenschaftenBauverwaltungBerufsorganisationenBerufsschulenCarolinenheimDer LandratDeutsche Reichsbahn, Bahnhof ApoldaDeutsche Reichspost, Postamt ApoldaDeutsches Rotes KreuzDie Deutsche ArbeitsfrontErnährungsamt Abt. BEvangel. KircheFeldgeschworeneFeuerlöschpolizeiFinanzamt ApoldaFormationen der ParteiFrauenorganisationenGauleitung der NSDAP.Gemeinnützige VereineGendarmerieGesangsabteilungenGesangsvereineGesellige VereineGrundstücksamtGymnastik u. AtmungsunterrichtHaus- und GrundbesitzvereineHeilpersonen s. IV. Teil (Gewerbeverzeichnis)Höhere SchuleInnungenJugendorganisationenKath. KircheKath. SchwesternheimKrankenkassenKreisabschnitt der NSDAP. in ApoldaKreisanstaltenKreisleitung der NSDAP:KreistierarztKulturellen Organisationen und VereineLandesbehördenMassage- und Bestrahlungsinstitute s. IV. Teil (Gewerbeverzeichnis)Militärische VereineMusikvereineNaturschutzOberbürgermeisterObst- und GartenbauvereineOpelstiftPolizeiverwaltungPraktische Ärzte s. IV. Teil (Gewerbeverzeichnis)RechnungsprüfungsamtReichsnebenstelle ApoldaReichsbehördenReichsbund für LeibesübungenReichskulturkammerReichsministerium für Volksaufklärung und PropagandaReichsstatthalterReligiöse VereineReuschelstiftSchiedmannsamtSonstige VereineSpoers Kindergarten mit KinderpflegerinnenschuleStaatl. Gesundheitsamt des Stadtkreises ApoldaStadtkreisbehörd. (Stadt Apolda)Stadtamt für LeibesübungenStadtbüchereiStadtkämmereiStädt. Behörden (Hauptamt)Städt. Kinder- und SäuglingsheimStädt. KrankenhausStädt. SchlachthofStädt. SparkasseStandesamtStenographenvereinSteueramtThür. LandesbrandversicherungsanstaltThür. Nebeneichamt ApoldaThür. Staatsbank ApoldaTierärzte s. IV. Teil (Gewerbeverzeichnis)TierzüchtervereineTouristenvereineTuberkulosenfürsorgestelleTurn- und SportvereineVersicherungsamtVersorgungsamt GeraVolksschulenWirtschaftsamtWohlfahrts- und JugendamtZahnärzte u. Techniker s. IV. Teil (Gewerbeverzeichnis)Zellen- und Blockeinteilung der NSDAP. in ApoldaZollamtZollaufsichtsstelle II. Teil Stadt Apolda Abschnitt A.: Alphabetisches Einwohnerverzeichnis Abschnitt B.: Handelsgerichtlich eingetragene Firmen III. Teil Einwohner der Stadt Apolda nach Straßen geordnet IV. Teil Einwohnerverzeichnis der übrigen Gemeinden des Amtsgerichtsbezirkes Apolda DarnstedtEberstedtFlurstedtGroßromstedtHermstedtKleinromstedtKösnitzMattstedtNeustedtNiederroßlaNiederstrebenOberndorfOberroßlaObertrebraOßmannstedtPfuhlsbornRannstedtReisdorfRödigsdorfSchötenSonnendorfStobraSulzbachUnterneusulzaUtenbachWersdorfWickerstedtWormstedtZottelstedt V. Teil Handel- und Gewerbetreibende des Amtsgerichtsbezirks, nach Branchen geordnet
Zahlreiche Namen aus sieben Jahrhunderten finden sich in dem 4 bändigen Werk Ahnen und Enkel. Es ist die große Schar der Nachkommen und Verwandten des Reformators Martin Luther und seiner Ehefrau Katharina von Bora. Band 1 - Nachfahren des Reformatorpaares Die direkten Nachkommen des D. Martin Luther und der Katharina von Bora Band 2 - Seitenverwandte des Reformators Die Nachkommen von Geschwistern des D. Martin Luther Band 3 - Stammverwandte des Reformatorpaares Die Nachkommen von Cousinen und Cousins des D. Martin Luther und der Katharina von Bora Band 4 - Namensregister Gesamtindex der Personennamen in den Bänden 1-3 Herausgeber ist die Lutheridenvereinigung e.V. Diese Vereinigung ist 1926 mit dem Ziel gegründet worden, die nachweisbaren Nachkommen und Stammverwandten von D. Martin Luther und seiner Frau Katharina von Bora in der Öffentlichkeit zu vertreten, Luthers Geist und Sinn in der Allgemeinheit und innerhalb der Vereinigung zu wahren und zu pflegen sowie die verwandtschaftlichen Beziehungen unter den Mitgliedern lebendig zu erhalten. Zu den Aufgaben gehört außerdem die genealogische Familienforschung und die Publikation von Ahnenbüchern.
Zahlreiche Namen aus sieben Jahrhunderten finden sich in dem 4 bändigen Werk Ahnen und Enkel. Es ist die große Schar der Nachkommen und Verwandten des Reformators Martin Luther und seiner Ehefrau Katharina von Bora. Band 1 - Nachfahren des Reformatorpaares Die direkten Nachkommen des D. Martin Luther und der Katharina von Bora Band 2 - Seitenverwandte des Reformators Die Nachkommen von Geschwistern des D. Martin Luther Band 3 - Stammverwandte des Reformatorpaares Die Nachkommen von Cousinen und Cousins des D. Martin Luther und der Katharina von Bora Band 4 - Namensregister Gesamtindex der Personennamen in den Bänden 1-3
Zahlreiche Namen aus sieben Jahrhunderten finden sich in dem 4 bändigen Werk Ahnen und Enkel. Es ist die große Schar der Nachkommen und Verwandten des Reformators Martin Luther und seiner Ehefrau Katharina von Bora. Band 1 - Nachfahren des Reformatorpaares Die direkten Nachkommen des D. Martin Luther und der Katharina von Bora Band 2 - Seitenverwandte des Reformators Die Nachkommen von Geschwistern des D. Martin Luther Band 3 - Stammverwandte des Reformatorpaares Die Nachkommen von Cousinen und Cousins des D. Martin Luther und der Katharina von Bora Band 4 - Namensregister Gesamtindex der Personennamen in den Bänden 1-3