Biografien aus Poilitik, Kunst und Gesellschaft
Für Unterhaltung und Bildung
Diese Schrift ist dem Leben meines Ururgroßvaters, des Eisengießers Adam Miller, gewidmet. Sie stützt sich wesentlich auf Recherchen meiner Tochter Susanne Miller zum Familienstammbaum und ergänzende Gespräche hierüber mit meinem Onkel, Günther Miller, dem Bruder meines Vaters. Handlungsmittelpunkt sind Falkirk in Schottland und Königsberg in Ostpreußen. Da sich der Gegenstand der Schrift nicht nur auf die Einzelperson Adam Miller, sondern auf die von ihm gegründete Familie bezieht, verfolgt sie auch den Weg meines Urgroßvaters und Großvaters nach Insterburg und Marienwerder und hier endet die Geschichte, zwar nicht die der Familie, aber doch dieser Schrift. Entsprechend der Berufstätigkeit meines Ururgroßvaters und Urgroßvaters werden die Entwicklung der Eisenindustrie und des Eisenbahnwesens einen besonderen Schwerpunkt der Behandlung des Themas bilden.Diese Schrift ist somit keine bloße Biographie. Von den konkreten Lebensverhältnissen Adam Millers ist uns – seinen Nachfahren – wenig bekannt. Das gilt für seine jungen Jahre in Falkirk ebenso wie für seine neue Heimat Königsberg. Hieraus folgt die Notwendigkeit, seine Lebensdaten mit den Geschehnissen seiner Zeit zu verbinden und so zu ergründen, wie sich sein Leben in diesem Rahmen wahrscheinlich oder möglicherweise gestaltet hat.
Stammfolgen deutscher bürgerlicher Familien bis zur Gegenwart. Deutsches Geschlechterbuch. Genealogisches Handbuch bürgerlicher Familien. Quellen- und Sammelwerk mit Stammfolgen deutsch-bürgerlicher Geschlechter. Neue Folge 182
Der Autor schildert rückhaltlos sein Leben in der Hitlerzeit, in der DDR und schließlich in der BRD. Dadurch ist sein Werk ein lebendiges Zeitdokument aus drei Gesellschaftsformen. Harte Schicksalsschläge treffen die Familie. Wir erfahren Interessantes über sein politisches Engagement nach 1991, seine zahllosen Reisen, sein Hobby - die Aquarellmalerei -, seine vielen Ausstellungen sowie seine Unterstützung vieler Kunstschaffenden. Dr. rer. nat. habil. Konrad Schwabe, geboren 1936 in Zehdenick als Sohn eines Lackfabrikanten, studierte in Greifswald Chemie, arbeitete kurzzeitig in der Chemischen Industrie, danach bis 1991 auf dem Gebiet der experimentellen Tumor-Chemotherapie in Berlin-Buch, nach 1991 im Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).
Wir sind PORTIUS. Der Schäfer Christoph PORTIUS heiratet 1656 und wird anfangs in Löpitz ansässig und wechselt danach berufsbedingt häufig seinen Wohnort. Seine Nachkommen sind vorwiegend im Halleschen Raum anzutreffen. Mit der wirtschaftlichen Entwicklung und Industriealisierung gehen aber auch einzelne Familien-Linien in entferntere Regionen. Die Darstellung beginnt mit dem ältesten aufgefundene Ur-Ahn und schließt all seine aufgefundenen Nachkommen unter Beachtung des Datenschutzes ein. Sofern möglich, werden Angaben zum Probanten, weitere Hinweise zum Ehepartner, zum Lebensort, zu den Eltern und zu den Kindern gegeben. Die Darstellung erfolgt in drei Generationsebenen, so dass für den zur Familie interessierten Leser die Möglichkeit besteht, eine beachtliche Hilfe bei der eigenen Ahnenermittlung zu erhalten. Die gegebenen Quellenhinweise werden dabei eine enorme Hilfe darstellen, den Spuren der Familienlinie zu folgen.